Eine Domain ist der Name, unter dem ein Angebot im Internet erreichbar ist. casiopeya.de ist beispielsweise eine Domain.
So einfach diese Definition klingt, entstehen rund um Domains erstaunlich viele Missverständnisse. Eine Domain ist nämlich weder die Website selbst noch der Server, auf dem sie liegt. Sie ist auch nicht mit Webhosting gleichzusetzen.
Am ehesten lässt sie sich als eindeutige, für Menschen lesbare Adresse innerhalb des Internets verstehen.
Hinter dieser Adresse steckt ein technisches System, das dafür sorgt, dass Browser, E-Mail-Server und andere Dienste das richtige Ziel finden.
Eine Domain ersetzt schwer merkbare technische Adressen
Computer kommunizieren im Internet nicht in erster Linie mit Namen wie example.de, sondern mit technischen Adressen.
Eine IPv4-Adresse kann beispielsweise so aussehen:
203.0.113.42
Eine solche Adresse lässt sich technisch verwenden, ist für Menschen aber schlecht zu merken.
Deshalb wurden Domainnamen eingeführt.
Statt einer Zahlenfolge können wir uns Namen merken:
casiopeya.de
wikipedia.org
example.com
Das Domain Name System sorgt anschließend dafür, dass der Name mit den passenden technischen Zielen verbunden wird.
Wie diese Übersetzung funktioniert, erklären wir ausführlicher in Was ist DNS?.
Die Domain ist nicht die Website
Dieser Unterschied ist wichtig.
Wenn du eine Domain registrierst, besitzt du dadurch noch keine fertige Website.
Du hast zunächst nur das Recht, diesen Domainnamen innerhalb der jeweiligen Registrierungsbedingungen zu verwenden.
Die eigentliche Website muss irgendwo betrieben werden.
Sie kann beispielsweise bei einem Hostinganbieter liegen, auf einem virtuellen Server oder in einer Cloud-Infrastruktur.
Die Domain verweist anschließend über DNS auf dieses technische Ziel.
Vereinfacht:
Domain
↓
DNS
↓
Server
↓
Website
Das bedeutet auch, dass Domain und Hosting problemlos bei unterschiedlichen Unternehmen liegen können.
Du könntest die Domain bei Anbieter A registrieren und die Website bei Anbieter B hosten.
Eine Domain kann für mehr als eine Website genutzt werden
Eine Domain ist nicht ausschließlich für die Startseite gedacht.
Unter einer Domain können zahlreiche verschiedene Dienste erreichbar sein.
Zum Beispiel:
casiopeya.de
www.casiopeya.de
shop.casiopeya.de
mail.casiopeya.de
api.casiopeya.de
Dabei handelt es sich teilweise um sogenannte Subdomains.
Sie können auf dieselbe Infrastruktur zeigen oder völlig unterschiedliche Systeme verwenden.
Eine Subdomain könnte beispielsweise einen Shop betreiben, während die Hauptdomain auf eine WordPress-Website zeigt.
So ist ein Domainname aufgebaut
Betrachten wir:
www.casiopeya.de
Die Bestandteile lassen sich von rechts nach links lesen.
de ist die Top-Level-Domain.
casiopeya ist die Second-Level-Domain.
www ist eine Subdomain beziehungsweise ein Hostname innerhalb der Domain.
Vereinfacht:
www . casiopeya . de
│ │ │
│ │ └─ Top-Level-Domain
│ └──────────── Second-Level-Domain
└──────────────────── Subdomain
Im Alltag meint man mit „Domain“ meistens die Kombination aus Second-Level-Domain und Top-Level-Domain:
casiopeya.de
Was ist eine Top-Level-Domain?
Die Endung einer Domain wird als Top-Level-Domain, kurz TLD, bezeichnet.
Bekannte Beispiele sind:
.de
.at
.com
.org
.net
Neben diesen klassischen Endungen existieren zahlreiche weitere Varianten wie:
.shop
.blog
.online
.tech
.agency
oder .app.
Einige Top-Level-Domains haben einen geografischen Bezug. .de steht beispielsweise für Deutschland und .at für Österreich.
Andere sind allgemeiner angelegt.
Für Besucher ist die Endung ein sichtbarer Bestandteil des Domainnamens und kann deshalb Wahrnehmung, Vertrauen und Merkfähigkeit beeinflussen.
Was ist eine Second-Level-Domain?
Die Second-Level-Domain ist der frei gewählte Namensbestandteil direkt vor der Top-Level-Domain.
Bei
casiopeya.de
ist
casiopeya
die Second-Level-Domain.
Die Kombination aus diesem Namen und der Endung muss innerhalb der jeweiligen Domainzone eindeutig sein.
Es kann also nicht zweimal dieselbe Domain casiopeya.de geben.
Ein ähnlicher Name unter einer anderen Endung wäre dagegen grundsätzlich ein anderer Domainname:
casiopeya.de
casiopeya.com
casiopeya.at
Diese Domains können völlig unterschiedlichen Betreibern gehören.
Was ist eine Subdomain?
Eine Subdomain wird vor die eigentliche Domain gesetzt.
Zum Beispiel:
shop.casiopeya.de
Dabei ist shop die Subdomain.
Subdomains können verwendet werden, um Bereiche oder technische Dienste voneinander zu trennen.
Typische Beispiele sind:
shop.example.de
blog.example.de
mail.example.de
support.example.de
app.example.de
Technisch lassen sich Subdomains sehr flexibel einsetzen.
Eine Subdomain kann sogar auf einen völlig anderen Server zeigen als die Hauptdomain.
Ist www eine Subdomain?
Ja.
www ist technisch nichts Besonderes. Es ist lediglich eine historisch sehr verbreitete Subdomain.
Deshalb sind
www.example.de
und
example.de
technisch zunächst zwei unterschiedliche Hostnamen.
In der Praxis werden sie meistens so konfiguriert, dass beide zur selben Website führen.
Idealerweise wird anschließend eine Variante als Hauptadresse verwendet und die andere dauerhaft dorthin weitergeleitet.
Beispielsweise:
https://www.example.de
↓ 301
https://example.de
oder umgekehrt.
Für Besucher spielt die Wahl meist kaum eine Rolle. Wichtig ist vor allem, dass die Konfiguration konsistent erfolgt.
Wem gehört eine Domain?
Umgangssprachlich spricht man oft davon, eine Domain zu „kaufen“.
Technisch und rechtlich ist das etwas vereinfacht.
Eine Domain wird normalerweise für einen bestimmten Zeitraum registriert. Solange die Registrierung aufrechterhalten wird und die jeweiligen Regeln eingehalten werden, besitzt der registrierte Inhaber das Nutzungsrecht an diesem Domainnamen.
Die Domain ist also nicht vergleichbar mit einem Grundstück, das einmal gekauft und anschließend dauerhaft besessen wird.
Wird die Registrierung nicht verlängert, kann die Domain nach bestimmten Fristen wieder verfügbar werden.
Genau daraus entstehen sogenannte Expired Domains: Domainnamen, deren frühere Registrierung ausgelaufen ist und die später von jemand anderem neu registriert werden können.
Was ist ein Registrar?
Ein Registrar ist ein Unternehmen, über das Domains registriert und verwaltet werden können.
Dort erledigt man beispielsweise:
Domainregistrierung,
Verlängerung,
Inhaberdaten,
Nameserver-Einstellungen,
Transfer zu einem anderen Anbieter.
Viele Hostinganbieter sind gleichzeitig Registrar oder vermitteln Domainregistrierungen.
Dadurch entsteht häufig der Eindruck, Domain und Hosting seien dasselbe Produkt.
Technisch sind es jedoch unterschiedliche Leistungen.
Was ist eine Registry?
Hinter einer Top-Level-Domain steht zusätzlich eine sogenannte Registry.
Sie verwaltet die zentrale Registrierung innerhalb einer bestimmten Domainzone.
Der Endkunde arbeitet normalerweise nicht direkt mit dieser technischen Ebene, sondern mit einem Registrar.
Das vereinfachte Modell sieht daher so aus:
Domaininhaber
↓
Registrar
↓
Registry
↓
Domainzone
Für den alltäglichen Betrieb einer Website genügt es meistens zu wissen, dass der Registrar der direkte Ansprechpartner für die Domainverwaltung ist.
Was passiert bei der Registrierung einer Domain?
Wenn du eine Domain registrieren möchtest, prüft der Anbieter zunächst, ob der gewünschte Name unter der jeweiligen Endung noch verfügbar ist.
Ist das der Fall, werden die erforderlichen Registrierungsdaten hinterlegt.
Anschließend muss festgelegt werden, welche Nameserver beziehungsweise DNS-Systeme für diese Domain zuständig sind.
Dort werden später die eigentlichen technischen Ziele hinterlegt.
Die Domain ist damit registriert, aber eine Website erscheint erst dann, wenn DNS und Hosting entsprechend eingerichtet wurden.
Eine Domain braucht DNS
Die Domain allein weiß nicht, wo deine Website liegt.
Diese Verbindung stellt DNS her.
Dort können beispielsweise Einträge festlegen:
welcher Server die Website ausliefert,
welcher Server E-Mails annimmt,
welche Subdomain wohin zeigt,
welche externen Dienste für die Domain autorisiert sind.
Ein Domainumzug und ein Serverumzug sind deshalb zwei unterschiedliche Vorgänge.
Du kannst eine Website auf einen anderen Server verschieben, ohne den Domainregistrar zu wechseln.
Umgekehrt kannst du die Domain zu einem neuen Registrar übertragen, während die Website auf demselben Server bleibt.
Diese Trennung ist eine der wichtigsten Grundlagen für die Verwaltung größerer Webprojekte.
Domain, DNS und Hosting erfüllen unterschiedliche Aufgaben
Die Begriffe werden häufig miteinander vermischt.
Die einfachste Unterscheidung lautet:
Domain: Wie heißt das Angebot?
DNS: Wo sollen Anfragen hingeschickt werden?
Hosting: Wo läuft die Website tatsächlich?
Ein Vergleich mit einem Unternehmen kann helfen.
Die Domain wäre der Firmenname beziehungsweise die bekannte Adresse.
DNS wäre das Verzeichnis, das erklärt, wo verschiedene Abteilungen zu erreichen sind.
Das Hosting wäre das Gebäude beziehungsweise die technische Infrastruktur, in der gearbeitet wird.
Der Vergleich ist nicht technisch perfekt, macht die Rollen aber verständlicher.
Eine Domain kann auch nur für E-Mail verwendet werden
Nicht jede Domain muss eine Website besitzen.
Eine Domain kann beispielsweise ausschließlich für E-Mail-Adressen verwendet werden:
name@example.de
Die Website unter example.de könnte gleichzeitig gar nicht existieren.
DNS enthält dann möglicherweise lediglich die Einträge, die für den E-Mail-Verkehr benötigt werden.
Umgekehrt kann eine Domain eine Website besitzen, aber keine eigenen E-Mail-Postfächer.
Beide Dienste lassen sich getrennt konfigurieren.
Was ist eine Domainweiterleitung?
Eine Domain kann so eingerichtet werden, dass Besucher automatisch zu einer anderen Adresse weitergeleitet werden.
Beispielsweise:
alte-domain.de
↓
neue-domain.de
Technisch sollte dabei unterschieden werden, ob die Weiterleitung dauerhaft oder vorübergehend gemeint ist.
Eine dauerhafte HTTP-Weiterleitung wird häufig mit dem Statuscode 301 umgesetzt.
Weiterleitungen sind beispielsweise sinnvoll, wenn eine Website dauerhaft unter eine neue Domain umzieht oder mehrere Varianten einer Adresse auf eine kanonische Hauptversion geführt werden sollen.
Sie sollten jedoch nicht wahllos eingesetzt werden. Besonders bei bestehenden Websites ist wichtig, möglichst auf inhaltlich passende Ziele weiterzuleiten.
Was passiert bei einem Domainumzug?
Bei einem Domainumzug kann zweierlei gemeint sein.
Erstens kann die Domain zu einem anderen Registrar übertragen werden.
Dann bleibt der Domainname gleich, aber die Verwaltung wechselt.
Zweitens kann damit gemeint sein, dass eine Website von einer alten Domain auf eine neue Domain zieht.
Das ist ein wesentlich größerer Eingriff.
In diesem Fall müssen unter anderem interne Links, Weiterleitungen, HTTPS, Suchmaschineninformationen und häufig auch E-Mail-Adressen berücksichtigt werden.
Diese beiden Vorgänge sollten deshalb nicht miteinander verwechselt werden.
Kann eine Domain ohne Unterbrechung umziehen?
Ja, wenn der Umzug sauber vorbereitet wird.
Die Website kann beispielsweise zunächst vollständig auf dem neuen Server eingerichtet werden.
Danach werden die DNS-Einträge angepasst.
Während der Umstellung können verschiedene Besucher kurzfristig noch unterschiedliche Server erreichen, weil DNS-Informationen zwischengespeichert werden.
Deshalb sollte das alte System in dieser Phase nicht sofort abgeschaltet werden.
Ein gut vorbereiteter Hosting- oder Serverumzug kann für Besucher nahezu unbemerkt ablaufen.
Was bedeutet DNS-Propagation?
Nach einer Änderung an DNS-Einträgen verbreitet sich nicht aktiv eine neue Information über das gesamte Internet.
Vielmehr existieren an verschiedenen Stellen zwischengespeicherte DNS-Antworten.
Solange deren jeweilige Gültigkeitsdauer noch nicht abgelaufen ist, kann ein System vorübergehend eine ältere Antwort verwenden.
Dadurch entsteht der Eindruck, eine DNS-Änderung müsse sich erst „verbreiten“.
Dieser Vorgang wird häufig als DNS-Propagation bezeichnet.
Die tatsächliche Dauer hängt unter anderem von den vorher eingestellten Cache-Zeiten ab.
Mehr dazu behandeln wir in Was ist DNS?.
Was macht einen guten Domainnamen aus?
Ein guter Domainname sollte zunächst zum Projekt passen.
Für Markenprojekte sind Namen häufig besonders wertvoll, wenn sie:
leicht auszusprechen,
leicht zu schreiben,
gut zu merken
und möglichst eindeutig sind.
Sehr lange Domains mit mehreren Bindestrichen können dagegen schwerer kommunizierbar sein.
Bei einem Markenprojekt muss die Domain nicht zwingend ein Suchbegriff sein.
Ein Name wie casiopeya.de erklärt beispielsweise nicht automatisch, worum es auf der Website geht. Dafür kann er eine eigenständige Marke bilden.
Eine Domain wie
wordpress-backup-anleitung.de
kommuniziert das Thema sofort, beschränkt das Projekt aber gleichzeitig sehr stark.
Welche Variante sinnvoller ist, hängt vom Ziel der Website ab.
Muss ein Keyword in der Domain stehen?
Nein.
Ein Domainname muss nicht das wichtigste Suchwort enthalten, damit eine Website gute Suchmaschinenpositionen erreichen kann.
Für langfristige Projekte sind Marke, Wiedererkennbarkeit und thematische Qualität oft wesentlich interessanter als der Versuch, möglichst viele Keywords in eine Adresse zu packen.
Die Domain ist nur ein Bestandteil der gesamten Website.
Suchmaschinen beurteilen Inhalte nicht allein anhand des Domainnamens.
Gerade bei größeren Wissensportalen ist eine flexible Marke häufig vorteilhafter als eine sehr enge Keyworddomain.
Ist eine kurze Domain automatisch besser?
Kurze Domains sind häufig leichter zu merken und einfacher einzugeben.
Das bedeutet aber nicht, dass jede kurze Domain automatisch gut ist.
x7q.de wäre zwar sehr kurz, vermittelt aber kaum Identität.
Ein etwas längerer, gut merkbarer Markenname kann wesentlich stärker sein.
Wichtig ist deshalb nicht ausschließlich die Zahl der Zeichen, sondern die Kombination aus Verständlichkeit, Wiedererkennbarkeit und Verwechslungsgefahr.
Sonderzeichen und Umlaute sind möglich
Domains können auch Zeichen enthalten, die ursprünglich nicht zum klassischen ASCII-Zeichensatz gehörten.
Dadurch sind beispielsweise Domains mit Umlauten möglich.
Intern werden solche sogenannten internationalisierten Domainnamen in eine technisch kompatible Darstellung umgewandelt.
Im Alltag sollte trotzdem berücksichtigt werden, ob die gewünschte Schreibweise leicht kommunizierbar ist.
Wer eine Domain regelmäßig mündlich weitergibt oder internationale Nutzer erwartet, kann mit einer einfachen Schreibweise ohne Sonderzeichen Vorteile haben.
Mehrere Domains für ein Projekt sind nicht automatisch besser
Manche Betreiber registrieren zahlreiche ähnliche Domains:
example.de
example.com
example.net
example-online.de
my-example.de
Das kann aus Marken- oder Schutzgründen sinnvoll sein.
Für die eigentliche Website sollte aber normalerweise eine klare Hauptdomain festgelegt werden.
Die zusätzlichen Domains können bei Bedarf auf diese Hauptadresse weiterleiten.
Mehrere identische Websites unter verschiedenen Domains zu betreiben schafft dagegen unnötige technische und inhaltliche Komplexität.
Domains müssen verlängert werden
Eine Domainregistrierung läuft nicht unbegrenzt automatisch weiter, sofern keine entsprechende Verlängerung eingerichtet ist.
Wird eine Domain nicht rechtzeitig verlängert, kann sie zunächst in verschiedene Statusphasen gelangen und später wieder für andere Interessenten verfügbar werden.
Für wichtige Unternehmens- oder Marken-Domains sollte deshalb eine automatische Verlängerung aktiviert und sichergestellt werden, dass Zahlungs- und Kontaktdaten aktuell bleiben.
Der Verlust einer zentralen Domain kann erheblich problematischer sein als ein kurzfristiger Serverausfall.
Eine Domain ist Teil der digitalen Identität
Technisch ist eine Domain zunächst ein Name im Domain Name System.
Praktisch ist sie jedoch deutlich mehr.
Sie erscheint:
in Suchergebnissen,
in E-Mail-Adressen,
auf Visitenkarten,
in sozialen Netzwerken,
in Links,
auf Rechnungen,
in Werbung
und im Gedächtnis der Nutzer.
Gerade bei langfristigen Projekten wird die Domain deshalb zu einem Teil der Marke.
Ein Server lässt sich relativ einfach austauschen.
Auch ein Hostinganbieter kann gewechselt werden.
Eine etablierte Domain dagegen begleitet ein Projekt häufig über viele Jahre.
Was du dir über Domains merken solltest
Eine Domain ist nicht die Website selbst.
Sie ist ein eindeutiger Name, über den verschiedene Internetdienste erreichbar gemacht werden können.
DNS verbindet diesen Namen mit technischen Zielen.
Das Hosting stellt die Infrastruktur bereit.
Subdomains können weitere Bereiche oder Dienste unter derselben Domain organisieren.
Und obwohl man im Alltag vom „Kauf“ einer Domain spricht, handelt es sich praktisch um eine fortlaufende Registrierung beziehungsweise ein Nutzungsrecht, das aufrechterhalten werden muss.
Wenn diese Zusammenhänge klar sind, wird auch die technische Verwaltung einer Website wesentlich verständlicher.
